Kids der inklusiven Karategruppe absolvieren erste Prüfung mit Erfolg

die Aufregung bei den Kindern und Jugendlichen der inklusiven Karategruppe beim VfL Traben-Trarbach war am vergangenen Donnerstag groß: ihre erste Gürtelprüfung stand an und als Prüfer kam extra Kata-Landestrainer des RKV, Marcus Gutzmer (6. Dan), angereist. Er wollte es sich nicht nehmen lassen, zu sehen, welche Fortschritte die Kinder gemacht haben, die seit einem dreiviertel Jahr von den Trainern Jörg Baumgarten, Carmen Kittelberger und Isabelle Lauer trainiert werden.

Gutzmer war von den gezeigten Karate-Techniken der jungen Karatekas überzeugt und so bestanden alle mit Erfolg die Prüfung und erlangten den nächst höheren Kyu (Gürtelgrad).

Seit ca. einem dreiviertel Jahr trainieren Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung beim VfL Traben-Trarbach einmal wöchentlich gemeinsam. Seit Anfang des Jahres besteht eine Kooperation des VfL Traben-Trarbach mit der Rosenberg-Schule in Bernkastel-Kues, so dass auch dort einmal die Woche zusätzlich ein Karate-Training angeboten werden kann.

Marcus Gutzmer und Jörg Baumgarten (Gründer der Gruppe „Karate für Menschen mit Behinderung“ beim VfL) waren sich einig, dass dies der Anfang einer zuverlässigen und erfolgversprechenden Nachwuchsarbeit im Bereich Para-Karate ist.

Hervorzuheben ist welches Glücksgefühl bei den Kindern und Jugendlichen ausgelöst wurde, etwas im Leben erreicht zu haben. Das sah man in den Gesichtern der Prüflinge aber auch bei den Eltern: eine Mutter berichtete, dass ihre Tochter selten so etwas Tolles in ihren bisherigen 18 Jahren erlebt hat.

Endlich geschafft: Die Kinder und Jugendliche der inklusiven Karategruppe zeigen sich mit ihrem Prüfer und Trainer zufrieden und stolz über das Erreichte und die neue Gürtelfarbe, v. l.: Jörg Baumgarten (Trainer und Gründer der Gruppe „Karate für Menschen mit Behinderung“ beim VfL), Janis Elias Jacobs, Cora Heil, Malte Heil, Arne Heil, Marlin Klein und Marcus Gutzmer (Prüfer und Kata-Landestrainer des RKV).

Nina Fell holt auch ohne Fair Play der Gegnerin die Silber-Medaille

Unverständnis und Empörung herrschten beim VfL-Para-Karate-Team auf der 12. deutschen Meisterschaft für Para-Karate (Para-DKM) in Chemnitz am vergangenen Samstag: Fells Gegnerin Andreea Nowak vom 1. CKSS Traunreut beging eine klare Verletzung der Wettkampfregeln aufgrund derer die Kampfrichter zu ihren Gunsten beeinflusst werden konnten oder sollten. Obwohl Fells Heimtrainer Jörg Baumgarten und Markus Pieper sofort Beschwerde bei der Wettkampfleitung einlegten, wurde diese kurz darauf durch ein Veto des Bundesverbandspräsidenten abgewiesen.

Fell, die auf der Para-EM eine Woche zuvor schon Höchstleistung zeigte und dort die amtierende deutsche Meisterin Nowak in der Punktewertung weit hinter sich ließ, präsentierte auch in Chemnitz eine starke Kata Ji’in mit sauberen Techniken und viel Kime (etwa: Körperspannung). Leider musste sich Fell (insg. 38,2 Punkte) Nowak (insg. 38,7 Pkt) mit nur 0,5 Punkten Abstand geschlagen geben. Damit erlangte sie zum siebten Mal den deutschen Vizemeistertitel in Folge. Selbst den objektiven National-Coach Heiko Kuppi, der Fell und Nowak im Bundeskader trainiert und deren sportlichen Leistungen gut kennt, erstaunte die Wertung der sieben Wettkampfrichter: auch er sah Nina Fell mit ihrer Leistung eindeutig vor Andreea Nowak.
Para-Karateka Matthias Bernahrndt setzte sich in der Vorrunde im stark besetzten Feld in seiner Kategorie (geistig behindert, Herren) durch, kam ins Finale und erkämpfte sich dort die Bronze-Medaille!

Die deutsche Meisterin in Para-Karate, Melanie Hässler, errang in ihrer Kategorie wieder Gold und konnte so ihre Amtszeit um ein viertes Mal verlängern. Auch der amtierende deutsche Vizemeister Jens Nopper wiederholte seine Erfolge der Vorjahre und holte sich die Silbermedaille, ebenfalls zum vierten Mal. Zufrieden stellte Nopper fest, dass der Punkteabstand zu dem sehr erfahrenen deutschen Meister Achim Haubennestel vom MTV Ludwigsburg immer geringer wird.

Insgesamt zeigten sich Baumgarten und Pieper mit dem Abschneiden „ihrer“ Paras auf der DKM sehr zufrieden. Trotz aller Erfolge bleibt natürlich ein bitterer Beigeschmack, dass es für Nina Fell mit mehr Fair Play und ohne die Regelverletzungen eines gegnerischen Teams für den Meistertitel gereicht hätte.

Nachstehend einige Impressionen und Bilder:


Gleich geht´s los: Die VfL-Para-Karate-Gruppe kurz vor den Wettkämpfen im Warm-up-Bereich.


Das VfL-Para-Karate-Team nach den Wettkämpfen mit ihren Trainern, v. l., stehend: Marcus Gutzmer (Kata-Landestrainer RLP); Benjamin Wollenschläger (13. Platz); Melanie Hässler (1. Platz); Dirk Sommerlad (12. Platz); Nina Fell (2. Platz); Christian Fechler (7. Platz); Markus Pieper (VfL-Karate-Abteilungsleiter und Trainer); Isabelle Lauer (Trainerin). V. l., sitzend: Tom Schary (6. Platz); Uwe Fuchs (9. Platz); Daniel Berg (10. Platz); Jens Nopper (2. Platz); Matthias Bernahrndt (4. Platz, Bronze) und Jörg Baumgarten (Gründer der Gruppe „Karate für Menschen mit Behinderung“ und Trainer).

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Nina Fell ist Europas Viertbeste!

Bei den EKF PARA-Karate Championships 2019 in Guadalajara (Spanien) vergangener Woche erreichte Nina Fell vom VfL 1861 Traben-Trarbach e.V. in ihrer Wettkampf-Kategorie (Intellectually Impaired) den vierten Platz! Im Sport zählt allgemein der vierte Platz häufig als undankbar. Dass Nina Fell und ihr Heim-Trainer Jörg Baumgarten auf diesen vierten EM-Platz sehr stolz sein können, zeigen die einzelnen Wettkampf-Wertungen und –Verfahren im Vorfeld: Vor dem Turnier erhalten die Karatekas mit Behinderung in einem aufwändigen Testing-Verfahren sogenannte Sonderpunkte, welche in der jeweiligen Wettkampf-Wertung mitzählen.

In der Vorrunde musste sich Nina Fell (0,3 Sonderpunkte) mit den erreichten 35,43 Punkten der amtierenden ungarischen Meisterin Petra Karpati (0,7 Sonderpunkte und erreichten 35,79 Punkten) mit einer Differenz von 0,36 Punkten ganz knapp geschlagen geben.

Im kleinen Finale um den 3. Platz zeigte Fell ihr ganzes Können mit der Präsentation ihrer Kata „Ji ín“. Sie trat gegen die Zweitplatzierte eines Vorrunden-Pools, der Spanierin Maria Ester de Leon Lopez an. Leider musste sich Fell wieder mit einem nur geringen Punkte-Abstand geschlagen geben: De Leon Lopez, ausgestattet mit 1,3 Sonderpunkten und amtierende spanische Meisterin, konnte sich trotz eines Beinahe-Sturzes vor heimischer Kulisse mit 39,75 Punkten gegen Fell (39,35 Punkte) durchsetzen.

Mit dieser Leistung kann Fell zuversichtlich und mit viel Selbstvertrauen bei den deutschen Karatemeisterschaften (DKM) in Chemnitz am kommenden Wochenende starten! National-Coach Heiko Kuppi und Vereinstrainer Jörg Baumgarten sind sich ganz sicher, dass Nina Fell beim Kampf um den deutschen Meistertitel eine große Rolle spielen wird!


Nina Fell und ihr Vereinstrainer Jörg Baumgarten freuen sich gemeinsam über die erbrachte sportliche Leistung bei der Para-Karate-EM in Spanien.


Nina Fell ist stolz, Europas Viertbeste geworden zu sein!

Gut aufgestellt geht’s zur Para-Karate-EM nach Spanien

Verschwitzt und ausgepowert vom intensiven Training beendet Para-Karateka Nina Fell vom VfL Traben-Trarbach eine Trainingseinheit bei ihrem Heimtrainer Jörg Baumgarten. Doch lange ausruhen wird sie sich nicht können, denn gleich am nächsten Tag fährt sie mit VfL-Karate-Trainerin Isabelle Lauer nach Berlin, um dort am Bundeskader-Training bei National-Coach Heiko Kuppi teilzunehmen. Der Grund für Fells straffes Trainingsprogramm sind die EKF Para-Karate-Europameisterschaften, die Ende März in Guadalajara (Spanien) stattfinden werden. Jörg Baumgarten, der auch die Gruppe „Karate für Menschen mit Behinderung“ gegründet hat, wird sie zu diesem Turnier begleiten.

Beim Bundeskader-Training in Berlin trifft Nina Fell auf ihre Teamkollegen vom Para-Karate-Nationalteam, wo sie gemeinsam von Kuppi auf die enormen Herausforderungen des anstehenden sportlichen Großereignisses vorbereitet werden und den letzten Feinschliff bekommen.


Nina Fell demonstriert fürs Foto einen Tate Shuto-Uke, eine Kampftechnik aus ihrer einstudierten Kata Ji’in, mit der sie auch auf der Para-EM in Guadalajara antreten wird. Heimtrainer Jörg Baumgarten zeigt sich zufrieden und ist zuversichtlich, dass sich Fell gut vorbereitet und nervenstark auf der EM präsentieren wird.

VfL-Para-Karatekas überzeugten beim Barbarossa Cup

Immer kurz vor den deutschen Karatemeisterschaften (DKM) ist es soweit: Die Para-Karatekas vom VfL Traben-Trarbach fahren nach Kaiserslautern und nehmen am Barbarossa Cup teil. Dieses Turnier gilt als ein hervorragender Gradmesser für den aktuellen Leistungsstand des Para-Karate-Teams und als Vorbereitung auf die DKM Anfang April in Chemnitz.

VfL-Karate-Abteilungsleiter Markus Pieper und sein Trainer-Team bereiten als Heimtrainer das Para-Karate-Team auf die Wettkämpfe vor. Unterstützt werden sie von Kata-Landestrainer Marcus Gutzmer, der in regelmäßigen Abständen die Para-Karate-Gruppe und auch deren Mitglieder des Landeskaders trainiert.


Die VfL-Para-Karatekas auf den Podest-Plätzen, v. l.: Tom Schary (Silber-Medaille), Matthias Bernahrndt (Gold-Medaille), Christian Fechler und Daniel Berg (beide Bronze-Medaille).


Melanie Hässler (2. Platz) und Jens Nopper (1. Platz) freuen sich über ihre Medaillen.

VfL-Para-Karatekas freuen sich über ihre Erfolge


Beste Stimmung herrschte beim VfL-Para-Karate-Team nach den Wettkämpfen beim Barbarossa Cup in Kaiserslautern, v. l. stehend: Markus Pieper (VfL-Karate-Abteilungsleiter), Dirk Sommerlad, Tom Schary (Silber), Uwe Fuchs, Melanie Hässler (Silber) , Kata-Landestrainer Marcus Gutzmer. V. l. kniend: Christian Fechler (Bronze), Jens Nopper (Gold), Daniel Berg (Bronze) und Matthias Bernahrndt (Gold).

Para-Karatekas überzeugten beim „Heimspiel“ der RKV-Landesmeisterschaften

Am vergangenen Samstag richtete der VfL 1861 Traben-Trarbach e. V die offenen Karate-Landesmeisterschaften des RKV (Rheinland – Pfälzischer Karateverband e.V.) nach sieben Jahren zum zweiten Mal wieder aus. Zusammen mit der Leistungsklasse wurden an diesem Turniertag auch die RKV-Landesmeisterschaft Jugend, Junioren, U21, Leistungs- und Masterklasse sowie die offene Para-Karate LM für 2019 ausgetragen.

Die VfL Para-Karatekas konnten bei der Heim-Premiere der dritten Para-LM in Rheinland-Pfalz, in der zur Wettkampfhalle umfunktionierten Sporthalle des Schulzentrums Traben-Trarbach, vor den zahlreichen Zuschauern überzeugen:

Melanie Hässler verteidigte in ihrer Kategorie ihren Landesmeistertitel vom Vorjahr. Jens Nopper zeigte eine ausdrucksstark gelaufene Kata Gojushiho-Sho, musste sich aber dem amtierenden deutschen Meister Achim Haubennestel (MTV Ludwigsburg) geschlagen geben.

Tom Schary setzte sich in der Vorrunde gegen Christian Fechler und Dirk Sommerlad durch. Im Finale traf er schließlich auf den Vorjahresmeister Matthias Bernahrndt. Dieser startete aufgrund eines Freilos-Glücks direkt im Halbfinale gegen Uwe Fuchs, das er für sich entschied. Im Finale zeigten beide, Schary und Bernahrndt, die athletisch anspruchsvolle Kata Kanku-Sho. Per Kampfrichter-Entscheid ging der Sieg jedoch knapp an Bernahrndt.

Die RKV-LM musste ohne die Teilnahme von Nina Fell stattfinden, da sie als Mitglied des A-Kaders zur Vorbereitung auf die bevorstehende Karate-EM Ende März an den Bundeskader-Stützpunkt nach Berlin berufen wurde. Mit einer Gold-, zwei Silber- und zwei Bronze- Medaillen belegte der VfL Traben-Trarbach damit im Medaillenspiegel den 10. Platz von insgesamt 33 Vereinen.


Die erfolgreichen VfL-Para-Karatekas nach den Wettkämpfen, v. l.: Tom Schary (2. Platz), Jens Nopper (2. Platz), Melanie Hässler (1. Platz), Christian Fechler (3. Platz), Uwe Fuchs (3. Platz) und Matthias Bernahrndt (1. Platz, vorn, in der Hocke). Auf dem Foto fehlen Dirk Sommerlad (5. Platz), Daniel Berg (7. Platz) und Benjamin Wollenschläger (6. Platz).
Foto: Carmen Kittelberger


Matthias Bernahrndt holt sich mit einem kraftvoll gesprungenen Mikazuki-Geri (Kampftechnik aus der Kata Kanku-Sho) den Landesmeistertitel! VfL-Karate-Abteilungsleiter Markus Pieper (Mitte rechts, hockend) beobachtet derweil konzentriert die Kata-Darbietung Bernahrndts.
Foto: Michael Schneidewind

Kyu-Prüfungen erfolgreich abgelegt

Kurz bevor es in die Weihnachtspause ging, stellten sich drei Karatekas vom VfL Traben-Trarbach den Prüfungsanforderungen für den jeweils nächsthöheren Kyu-Grad. Übungsleiter und Prüfer Michael Schneider (4. Dan), der die Prüflinge auch teilweise trainierte und vorbereitete, war mit den Prüfungsergebnissen zufrieden.


Über die bestandene Prüfung freuen sich (v. l.): Übungsleiterin Robin Derbeck, Christopher Haubs (8. Kyu), Anna Kittelberger (7. Kyu) und David Krämer (8. Kyu).

Foto und Text: Carmen Kittelberger

Nina Fell unter den zehn Besten der Welt!

Bei den Para-Karate-Weltmeisterschaften in der vergangenen Woche verpasste Para-Karateka Nina Fell vom VfL Traben-Trarbach zwar den Einzug ins Finale, sicherte sich aber einen großartigen zehnten Platz in der Vorrunde!

Die Vorrunden wurden bei den Damen der Para-Karate-WM in zwei Pools ausgetragen, wobei Nina Fell in einen ausgesprochen leistungsstark besetzten Pool ausgelost wurde. Dort traf sie auch auf die amtierende Weltmeisterin, Patricia Wright aus Kanada, die aber im Finale ihren Weltmeistertitel an die Ägypterin Ebrahim Salma_Alaaeldin abtreten musste. Fell erreichte in dieser Vorrunde mit 36,4 Punkten (inkl. 0,3 Sonderpunkten) den 6. Platz von acht Teilnehmerinnen, während sich Wright mit 38,4 Punkten (inkl. 2,0 Sonderpunkten) als Pool-Siegerin durchsetzte.

Helga Balkie aus Berlin schaffte es als einzige aus dem deutschen Para-Karate-Nationalteam ins Finale der Sehbehinderten wo es ihr zum dritten Mal in Folge gelang, den Weltmeistertitel zu holen!
Vor den internationalen Wettkämpfen des Para-Karatesports, werden die Para-Karatekas getestet und erhalten in Abhängigkeit der Stärke ihrer Beeinträchtigung sogenannte Sonderpunkte. In erster Linie werden bei diesem Test Beeinträchtigungen der körperlichen Koordination stärker gewichtet. Geistige Behinderungen, welche die Trainingsarbeit ebenso erschweren bzw. beeinträchtigen können, werden weniger berücksichtigt. Mit dieser Handhabe der Regelung kann man es also problematisch ansehen, eine Art Chancengleichheit was die Bewertung mit Sonderpunkten betrifft, herzustellen.


Nina Fell vor dem WiZink Center, dem Veranstaltungsort der Karate-WM vergangener Woche in Madrid.


Blick in die gut gefüllte Austragungshalle während der Karate-Weltmeisterschaften in Madrid.

Text: Carmen Kittelberger
Fotos: Markus Pieper

Gut vorbereitet geht´s zur Karate-WM nach Madrid

Im Rahmen der 24. Karate-Weltmeisterschaft, die vom 6. bis zum 11.11.2018 in Madrid stattfinden wird, werden auch die Weltmeisterschaften in Para-Karate ausgerichtet. VfL-Para-Karateka Nina Fell hat sich für die Teilnahme qualifiziert und trainiert dafür seit vielen Monaten intensiv mit ihren Heimtrainern Jörg Baumgarten und Markus Pieper. Unterstützt wird das Training beim VfL Traben-Trarbach durch Trainingseinheiten beim National-Coach für Para-Karate, Heiko Kuppi (6. Dan) und Marcus Gutzmer (6. Dan), dem Kata-Landestrainer von Rheinland-Pfalz.

Fell und Pieper sind zuversichtlich eine gute Platzierung zu erzielen und freuen sich auf die vielen neuen Erfahrungen und Eindrücke, die nur so ein internationales Großturnier wie eine Weltmeisterschaft bieten kann!

Einmal Silber und ein starker Auftritt als Team beim Bavarian Open in Ingolstadt

Gut vorbereitet starteten vier VfL-Karatekas am vergangenen Wochenende beim Bavarian Open in Ingolstadt. Nina Fell zeigte eine starke Kata Ji´in und verpasste die Goldmedaille mit nur 0,6 Punkten Abstand zur amtierenden deutschen Meisterin Andreea Nowak.

Tom Schary führte souverän seine Kata Kanku-Sho vor, musste sich seinem Gegner jedoch geschlagen geben und erreichte den vierten Platz. Matthias Bernahrndt und Christian Fechler erkämpften sich den sechsten und siebten Platz.

Zum ersten Mal traten Tom Schary und Matthias Bernahrndt in der Kategorie „Kata Team“ an. Synchron und stark führten sie die Kata Kanku-Sho vor und sicherten sich einen tollen vierten Platz.
Für Nina Fell ist es noch nicht das letzte Turnier in diesem Jahr. Sie bereitet sich nun intensiv auf die Weltmeisterschaft vor, die im November in Madrid stattfindet.


Die Teilnehmer des Bavarian Open (v. l.): Matthias Bernahrndt, Tom Schary, Nina Fell und Christian Fechler.


Während des Turniers: Matthias Bernahrndt (links) und Tom Schary präsentieren ihre Team-Kata Kanku-Sho.


Tom Schary (links) und Matthias Bernahrndt freuen sich über ihren vierten Platz.